Preisentwicklung transparent auf der Produktseite anzeigen
"War der Preis letzte Woche niedriger?" Wenn dein Shop darauf keine Antwort gibt, googelt der Kunde den Artikel und landet auf einem Preisvergleichsportal. Dort sieht er den Verlauf, dort kauft er vielleicht woanders. Das Shopware Plugin "Preishistorie" von Bronner Consulting zeigt den Preisverlauf direkt auf der Produktdetailseite. Ein Diagramm über einen Zeitraum, den du festlegst. Der Kunde bekommt die Information im Shop, ohne auf externe Tools ausweichen zu müssen.
Sobald das Plugin aktiv ist, speichert es jede Preisänderung. Aktionspreise, manuelle Anpassungen, regelbasierte Änderungen aus Shopware, alles wird protokolliert. Du musst nichts pflegen. Die Datenbasis wächst von selbst. Nach ein paar Wochen ist der Verlauf aussagekräftig genug, um Kunden bei Produkten mit saisonalen Schwankungen oder regelmäßigen Aktionen eine Orientierung zu geben.
Das Diagramm erscheint direkt unter oder neben dem Preis. Es ist responsiv, leichtgewichtig und passt sich an dein Theme an. Du konfigurierst den Zeitraum: die letzten 30 Tage, 90 Tage oder ein ganzes Jahr. Die Ladezeit deiner Produktseite ändert sich nicht spürbar. Das Diagramm ist keine externe Einbindung, sondern läuft nativ mit.
Wenn dein Shop international verkauft, zeigt das Plugin den Preisverlauf in der jeweiligen Währung des Kunden. Korrekt umgerechnet, konsistent dargestellt. Kein manueller Aufwand.
Die EU-Omnibus-Richtlinie verlangt bei Preisermäßigungen die Angabe des niedrigsten Preises der letzten 30 Tage. Mit der Preishistorie hast du diese Daten automatisch. Sie werden im Hintergrund erfasst und können entsprechend ausgespielt werden. Du brauchst kein separates Compliance-Tool.
Kunden, die den Preisverlauf sehen, erkennen, ob sie gerade ein gutes Angebot erwischen. Wer sieht, dass der Preis gerade niedrig ist, kauft eher sofort statt zu warten. Wenn ein Kunde sieht, dass deine Preise stabil sind oder nur moderat schwanken, nimmt er deinen Shop als fair wahr. Nebenbei erfüllst du damit die gesetzlichen Anforderungen der Omnibus-Richtlinie.
Ein Fashion-Shop mit regelmäßigen Sales zeigt den Preisverlauf bei reduzierten Artikeln. Kunden sehen, dass der aktuelle Preis tatsächlich ein gutes Angebot ist, nicht ein "Streichpreis", der vorher künstlich hochgesetzt wurde.
Ein B2B-Händler für Rohstoffe und Verbrauchsmaterial hat Preise, die sich marktbedingt ändern. Die Preishistorie gibt Einkäufern Orientierung bei der Budgetplanung. Sie sehen Trends und können besser einschätzen, wann der richtige Bestellzeitpunkt ist.
Ein großer Onlineshop muss die Omnibus-Richtlinie umsetzen. Die Preishistorie liefert die Daten automatisch. Kein manuelles Tracking, kein Zusatzsystem.
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